Pressemitteilungen

19. Dezember 2008 - Bielefeld
Warum Stress die Haut alt macht:
Abwehrschutz der Haut lässt nach – Stressoren können eindringen

Jetzt Dreifach-Schutz entwickelt

Hautstress ist kein neues Phänomen. Aber: neue Erkenntnisse lassen aufhorchen. Die Bedeutung von Hautstress für den Alterungsprozess wird klarer: er ist verantwortlich für das vorzeitige Altern der Haut.

Auch der enge Zusammenhang zwischen Hautstress und dem Abwehrsystem der Haut spielt beim Alterungsprozess eine bedeutende Rolle. Junge Haut ist funktionstüchtig, auf Abwehr programmiert, sie kann Stress-Stoffe leicht abwehren und sich schnell regenerieren. Wenn wir älter werden, wird dies immer schwieriger. 

Das komplizierte Abwehr-Netzwerk der Haut, das dem Stress entgegen wirkt, wird im Laufe der Zeit „löchrig“, Schadstoffe dringen leichter ein und Stress-Stoffe im Körper können nicht mehr ausgeschaltet werden. Das Gleichgewicht zwischen Abwehr und Regeneration der Haut geht dann zunehmend verloren. Somit geht mit dem Haut-Stress-Problem häufig das Unvermögen der Haut einher, diese Störfaktoren abzuwehren. Die Folge: Durch die Überlastung von innen und außen gerät die Haut aus dem Gleichgewicht. Zunächst spannt sie, wirkt trocken und ist etwas gerötet. Im nächsten Stadium sieht man ihr die Überforderung an: sie ist kraftlos, reizbar und die ersten Pigmentstörungen entstehen. Chronischer Hautstress äußert sich später in tiefen Falten, Altersflecken, Trockenheit und Reizbarkeit.

Auch die Auslöser des Hautstresses sind heute bekannt: Zu den äußeren Stressoren zählen an erster Stelle UV-Strahlen, energiegeladene Strahlung von der Sonne, Ozon und Umweltfaktoren wie Kälte und Hitze sowie Umweltschmutz. Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Alkohol, Rauchen sind innere Faktoren. Psychischer Stress zählt ebenfalls zu den inneren Ursachen, die die Leistungsfähigkeit der Stressabwehr (das Immunsystem) herabsetzen. Frauen sind in einigen Situationen anfälliger beim inneren Stress als Männer. Als frauentypisch wird der Multi-Tasking-Stress angesehen – der häufige Wunsch der Frauen Familie, Beruf und Haushalt unter einen Hut zu bringen und das Bestreben, immer perfekt zu sein.

Auch auf der zellulären Ebene entdecken Wissen-schaftler immer mehr Details über die zerstörerischen Prozesse in der Haut. Durch den Stress steigt der Anteil von schädigenden Stoffen (in der Wissenschaft: freie Radikale), die die Zellen angreifen. Diese schädigen Zellstrukturen. Die Erbsubstanz der Zellen leidet ebenso wie auch Zelleiweiße und die Zellmembran. Dauert dieser Prozess an, wird die Haut alt.

Doch was kann man dagegen tun. Das Älterwerden lässt sich nicht verhindern und die kleinen Sünden machen das Leben schließlich lebenswert.

Die Dr. Wolff-Forschung hat sich intensiv mit dem Thema „Hautstress“ auseinandergesetzt und eine innovative Creme mit einem 3-Stufen-System entwickelt, die dem Hautstress den Kampf ansagt. Dabei handelt es sich um eine dreistufige Verteidigungsstrategie. Der Schutz greift wie ein Räderwerk ineinander.

Die erste Phase bildet der Lichtschutz. Er verhindert, dass sich energiereiche UV-Strahlen tief in die Haut eindringen und dort Radikale bilden oder Endzündungsreaktionen hervorrufen. In der zweiten Phase kommt das Lycopin ins Spiel, der Radikalenfänger aus der Tomate. Es bekämpft alle Formen von Radikalen, auch nicht-photogene. Der Phyto-Regenerationsschutz ist die dritte Stufe der Verteidigung. Schon auf zellulärer Ebene beugt der Wirkstoff Defensil, der Synergien aus drei Pflanzenquellen nützt, Rötungen und Reizungen vor. Sollten einige Hautfeinde die ersten Verteidigungslinien durchbrechen, werden sie spätestens in der dritten Phase mit Defensil abgefangen und neutralisiert. Das 3-Stufen-Schutzsystem wurde in seiner Wirksamkeit dermatologisch bestätigt.