Pressemitteilungen
2. November 2009
Scheideninfektionen frühzeitig erkennen und behandeln
Symposium informierte über neueste Erkenntnisse
Die häufigsten Beschwerden, über die Frauen in der frauenärztlichen Praxis berichten, sind Unterleibsschmerzen, Blutung und Ausfluss. Sie gelten auch als die wichtigsten Zeichen einer Scheideninfektion. Die Bandbreite der möglichen Erreger ist groß und reicht von Bakterien über Pilze bis hin zu Viren. Weil manche Infektionen jedoch von der Frau unbemerkt verlaufen, ist es wichtig, dass gerade junge Frauen sich regelmäßig frauenärztlich untersuchen lassen. Ein Symposium im Dr. Wolff Institut, Bielefeld, beschäftigte sich mit neuesten Erkenntnissen zu diesen Themen.
26. Oktober 2009
Dem Phänomen Linolsäure weiter auf der Spur
Internationales Symposium stellt aktuelle Forschungen vor
„Lipide und Effekte von Linolsäuren in der Haut“ lautet der Titel eines Symposiums, das am 26. September im Dr. Wolff Institut an der Stadtheider Straße in Bielefeld stattfindet. Anlass ist das 70-jährige Bestehen der Marke Linola. Die Tagung ist hochkarätig besetzt. Experten aus dem In- und Ausland nehmen daran teil, um sich über den aktuellen Stand der Forschungen auszutauschen.
18. September 2009
Lieferantentag
Veranstaltungen für Kunden und Verbraucher gehören in Deutschland zur täglichen Praxis. Besonders Lieferanten-Tage gelten hierzulande als neue Kommunikationsforen. Sie dienen der Qualitätssteigerung und Vereinfachung der Kommunikationsprozesse.
28. Juli 2009
Das Aus für die Laus
Studie mit fast 10.000 Patienten beweist: Es geht auch sehr gut insektizidfrei
Kopfläuse sind ein hartnäckiges und immer wiederkehrendes Problem. Betroffen sind vor allem Kinder zwischen drei und zwölf Jahren. In Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen sind Kopfläuse besonders häufig anzutreffen, weil dort gute Übertragungs-bedingungen herrschen. Inzwischen gibt es eine hochwirksame Methode, ohne chemische Insektizide die lästigen Blutsauger loszuwerden. Die größte bisher durchgeführte Studie mit einem insektizid-freien Mittel lässt keinen Zweifel an der Zuverlässigkeit.
24. Januar 2009
Forscher warnen: Stress macht die Haut alt
Dr. A. Klenk aus der Dr. Wolff-Forschung warnt vor Stress. Denn die Folgen sind nicht nur auf Seele und Körper zu spüren. "Neuerdings wissen wir mehr über die Wirkung von Stress in der Haut. Stress macht sich auch dort bemerkbar und sendet Stör-Signale aus. Zunächst spannt die Haut, wirkt trocken und ist etwas gerötet. Im nächsten Stadium ist sie kraftlos und reizbar und die ersten Pigmentstörungen entstehen. Chronischer Hautstress äußert sich in tiefen Falten, Altersflecken, Trockenheit und Reizbarkeit", unterstreicht der wissenschaftliche Leiter der Dr. Wolff-Forschung und erläutert weiter, "insbesondere ältere Menschen spüren den Stress auf der Haut".